Manuka Honig für Hunde

Manuka Honig für Hunde

Er ist der Kaiser unter den Honigsorten: Manuka Honig. Er wird ausschließlich in Neuseeland hergestellt und seine Inhaltsstoffe gibt es so in keinem anderen Honig. Die Pflanzenart, an der sich die neuseeländischen Bienen gütlich tun, wird allgemein als „Südseemyrte“ bezeichnet. Warum Manuka Honig für Hunde gut ist, erfährst du in diesem Artikel.

Die Besonderheiten von Manuka Honig

Manuka Honig ist kein Honig im herkömmlichen Sinn, obwohl man ihn natürlich auch auf dem Frühstücksbrötchen verteilen kann.  Er wird sogar teilweise in deutschen Kliniken eingesetzt, um Geschwüre oder offene Wunden zu behandeln. 

Auch in einigen Tierkliniken wird Manuka Honig zur Wundversorgung eingesetzt, entweder in seiner reinen Form oder als Bestandteil in Cremes oder Salben. Dabei handelt es sich dann um Manuka Honig, der zuvor per Gamma-Strahlung tatsächlich keimfrei gemacht wurde.

Manuka Honig enthält – wie schon angesprochen – eine wichtige Substanz: Methylglyoxal. Je höher der Gehalt dieser Substanz, um so stärker ist der Honig. Abgekürzt wird dieser Wert mit MGO und die Höhe des Gehaltes steht auf der Verpackung. Es gibt Manuka Honig mit 100 MGO, aber auch solchen, der 800 MGO beinhaltet. Zudem gibt es reinen medizinischen Honig, der einzige Honig, der als Heilmittel bezeichnet werden darf. Ansonsten ist Honig immer noch ein Lebensmittel und kein Heilmittel, Ausnahme eben der angesprochene Medihoney – ein Heilmittel.

Es versteht sich von selbst, dass ein kranker Hund in die Hände eines Tierarztes gehört! Hausmittel sind nur dann eine Option, wenn es sich um leichte Beschwerden handelt oder wenn der Tierarzt sein „OK“ gibt.

Die Inhaltsstoffe

Insgesamt finden sich rund 100 Inhaltsstoffe im Manuka Honig, die teilweise noch nicht mal erforscht sind. Bekannt sind Magnesium, Kalium, Bernsteinsäure, Milchsäure, Phenolcarbonsäuren und Vitamine. Der Manukabaum – oder die Südseemyrte – selbst gilt ebenfalls als Heilpflanze, doch der eigentliche Wirkstoff Methylglyoxal entsteht erst durch die Arbeit der Bienen. Der gesammelte Nektar wird im Bienenstock mit einem Enzym angereichert (Glucose-Oxidase). Daraus bildet sich Wasserstoffperoxid, ein bereits bekannter Stoff im Bereich der Entzündungshemmung. In der Pflanze selbst kommt das einfache Kohlenhydrat Dihydroxyaceton vor und das ist die Vorstufe zu Methylglyoxal. Die Umwandlung erfolgt dabei durch die Bienen und das ist der Grund, warum die Substanz nicht künstlich hergestellt werden kann.

Was gilt es beim Kauf von Manuka Honig zu beachten?

Es gibt leider sehr viele schwarze Schafe, die ihren „normalen“ Honig als Manuka Honig deklarieren. Doch es gibt zwei Punkte, die für echten Manuka Honig stehen: Der Gehalt an MGO muss ebenso auf der Verpackung angegeben sein wie das Herkunftsland (Neuseeland). Beides findest du auf unserem Manuka Honig, der zudem in Deutschland analysiert wird. Und wir möchten auch gerne betonen, dass der Honig in einem echten Glasbehältnis abgefüllt ist – und nicht wie sonst üblich, in einem Plastikbehälter.

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